Reiseberichte |
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Bericht über die
Reise nach Moldau von Mariana Scvortova Wie im letzten Jahr, habe ich im Jahr 2006 Moldau
am Ende August besucht. Diesmal war meine Reise von vielen Begegnungen
geprägt. Freundlicherweise wurden ich auch die andere Projekte, die von Smitz-Hille-Stiftung in Moldau finanziert sind, eingeladen. Dadurch konnte ich mir der Maßstab der Hilfe, die von der Stiftung in Moldau geleistet ist. Das hat mich sehr beeindruckt. Wir realisieren in Moldau die bescheidenste Projekte, allerdings sind wir auch die jüngste zwischen anderen Partner der SHS. So haben wir ein Alterheim in Straseni besucht. Das Zentrum wurde von „Neu Humanitate“ gegründet. Auch haben wir das „Kinderdorf“ in Pirita besucht, das von österreichischen initiiert, gebaut und geleitet ist. Ich war sehr froh diese Projekte besuchen zu dürfen, dadurch habe ich viel gelernt und auch verstanden, dass helfen kann man auch in größerem Maßstab. Dafür allerdings braucht man viel Erfahrung, klare Strukturen, ausgearbeitete Strategien, viel Zeit, präsent vom Ort und wie auch immer mehr Geld. So weit wir es nicht besitzen, bleiben wir bei unseren kleinen Projekten und sammeln die Erfahrungen. Die Reise nach Zgurita haben wir mit Frau Larisa Ciobanu leider ohne Herrn Kresal und Herrn Schmitz unternommen. Der Ort liegt 170km vom Hauptstadt entfernt. Und so wie es schon mehr Mals bewiesen wurde, je entfernter von der Hauptstadt, desto wenige Chancen haben die Menschen auf Hilfe. Im Dorf ist keine Hilfsorganisation tätig. Auch deshalb haben wir dort zwei neu Projekte zu starten vor. Wir haben uns mit den Projektteilnehmern getroffen. Die Bauern haben vor die Johannisbeeren einzupflanzen um seine Einkommensquelle zu verschaffen. Die Bauern haben einen sehr seriösen und interessierten Eindruck gemacht, und denen Kompetenz ist auch zweifellos, zwei davon sind gebildete Agronomen, einer davon spezialisiert in Obstkulturen. Auch in Zgurita haben wir die Schule besucht, so eine untergegangene Schule habe ich noch nicht gesehen. Wir möchten auch dort, ähnlich dem in Chiperceni, ein Sozialzentrum für die Schüler gründen. Aber die Realität hat unsere Pläne korrigiert. Zu erst musste man die Räume für das Zentrum Renoviren, das Elektroversorgung sicher machen, die Böden belegen usw. Wir möchten durch unseres Projekt auch die eigene Initiative der Menschen motivieren. Und in erste Linie sollen die, Bedingungen des Schulprozesses selbst verbessern. Deswegen als erstens, nach der Lieferung von den Werkzeugen und Verbrauchsmaterial, werden sie die Regale für die Bibliothek, die Sportgeräte, die Vorhänge für eigene Schule herstellen. Wie in letztem Jahr habe ich auch mit den Bauern
von unseren Agrarprojekten in Costesti gesprochen. Die Winzer haben
in letztem Jahr einen kleinen Traktor für die Bearbeitung der Weinberg
von Caritas Tschechien bekommen. Allerdings hat das Winterwetter nicht
mitgespielt. Der letzte Winter in Moldau war sehr hart, die Temperaturen
senkten bis zu 24Grad unter dem 0. Leider wurden fast alle Weinschoßklinge
über dem Boden gefroren. Aber zum Glück sind die Wurzeln unbeschädigt
geblieben. So könnten die Winzer erst 5% von geplanten Ernte in
diesem Jahr bekommen. Auch für dieses Jahr wurde die erste Zurückzahlung
des Kredites geplant. Auf Grund dessen, haben die Bauern um die Umstellung
auf einem Jahr der Zurückzahlungen den Krediten gebeten. Und die
haben versprochen sich zu bemühen und die Ruckzahlung in 2 Jahren
abzuschließen, so das die letzte Zahlung gemäss dem Plan
geschehen. Die typische menschliche Giere hat den Pantelei getrieben zwei Projekte gleichzeitig zu führen, und als Ergebknies hat er nicht geschafft so viel Geld zu bewirtschaften um ausreihenden Gewinn zu bekommen. Und wir waren zu naiv im Mittel für zwei Projekte zu trauen. Aber das beste ist durch eine schlechte Erfahrung zu lernen. Auch deshalb bin ich der Meinung, dass die Hilfe den Bauern in Form von Kredit (die Rückzahlung motiviert die Bauern die Mittel geplant umzusetzen und um Ergebnisse sich zu kümmern)sein soll, allerdings nicht mehr als 2000 Eu pro Familie, machen Sinn und helfen einer Bauernfamilie die Existenzgründung zu ermöglichen und später sie nicht so belastbar beim Zurückzahlung sind. Außerdem habe ich den neuen Konsul de BRD in Chisinau besucht, und die DMG vorgestellt. Von beiden Seiten wurde das Interesse an Zusammenarbeit gezeigt. Auch mit Frau Felicia Cretu hatten wir ein Gespräch über Agrarprojekten in Costesti. Sie war auch der Meinung den Bauern den Rückzahlungstermin auf einem Jahr zu verlängern. Frau Otilia Sirbu, Direktorin der Caritas Moldova hat mich sehr freundlich empfangen und wir haben uns für Zusammenarbeit im Projekt Chiperceni gegenseitig bedankt. Außerdem habe ich Sie um Hilfe in der Eröffnung einen medizinischen Versorgungspunkt für Zgurita Einwohner. So wurde meine Reise von unterschiedlichen Impressionen und Gedanken, geprägt. Und so bin ich nach München von allen geschehenes, mit neuen Erfahrungen, inspiriert zu neuen Realisierungen zurückgekehrt. Mariana Scvortova |
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Bericht über die Reise nach Moldau "Notizen
der Begegnungsreise" "Notizen der Begegnungsreise"
"Notizen der Begegnungsreise"
Programm der Begegnungsreise nach
Moldau Programm der Begegnungsreise nach
Moldau Programm der Begegnungsreise nach
Moldau Programm der Begegnungsreise nach
Moldau "Moldau - die Toskana Südosteuropas?!"
"Notizen der Begegnungsreise"
Gründungs- und ersten Mitgliederversammlung 19.04.2002
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